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Als Fan des saudi-arabischen Fußballs kannst du dich auf eine spannende Begegnung freuen: Al Ittihad will nach zwei Niederlagen gegen den Abstiegskandidaten Al Okhdood auf die Erfolgsspur zurückkehren.


Fakten im Überblick
Datum:Montag, Spielbeginn noch nicht bekannt
Ort:King Abdullah Sports City, Jeddah
Teams:Al Ittihad – Al Okhdood
Tabelle:Al Ittihad: 7. Platz (27 Punkte), Al Okhdood: 17. Platz (9 Punkte)
Bilanz letzte Spiele:Ittihad: 3 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden; Okhdood: 1 Sieg, 4 Niederlagen, 1 Unentschieden
Schlüsselspieler:Benzema, Diaby (Ittihad), Pedroza, Kramer (Okhdood)

— Matchvorschau: Tiefstapeln verboten —

Nach einem bislang enttäuschenden Titelverteidigungsjahr geht der Blick bei Al Ittihad wieder nach oben. Der amtierende Meister, der im Vorjahr den zehnten Titel seiner Geschichte feiern durfte, steht momentan nur auf dem siebten Platz und braucht dringend einen Befreiungsschlag. Gegen den abgestürzten Tabellenvorletzten Al Okhdood, ein Team, das erst im Sommer 2022 den Sprung in die höchste Liga schaffte, sollen die Punkte wieder auf die Habenseite wandern.

Der Nachmittag im King Abdullah Sports City Stadium ist dabei mehr als nur ein normales Saisonrennen – es ist für die Fans der „People’s Club“ ein Kampf gegen die eigenen Enttäuschungen und eine Gelegenheit, das Selbstvertrauen wiederherzustellen. Für Al Okhdood, aktuell 17. im Klassement, ist es die Chance, endlich den berühmten „Big Win“ gegen einen Top-Club einzufahren und wichtige Punkte im Abstiegskampf zu sammeln.

Doch die Analyse zeigt: Trotz der angespannten Situation ist die Favoritenrolle deutlich bei Al Ittihad, auch wenn die letzten Partien alles andere als reibungslos verliefen.


— Hintergründe, Statistik und Taktik —

Al Ittihad hat in der letzten Saison den 10. Meistertitel der Klubgeschichte gefeiert, ein Beweis ihrer Dominanz in der saudischen Liga. Doch der aktuelle Saisonverlauf spricht eine andere Sprache. Die Verantwortlichen unter Trainer Laurent Blanc sahen sich bereits nach wenigen Spielen gezwungen, den Trainerstuhl zu wechseln – ein klares Zeichen für die Unruhe innerhalb des Vereins.

Blanc startete vielversprechend mit drei Siegen, ließ jedoch rasch nach. Die Folgen waren bittere Niederlagen in der Supercup-Halbfinale, dem Auftaktspiel der AFC Champions League und im Liga-Kracher gegen Al Nassr. Die Entlassung Blancs war eine Reaktion auf die schwächelnde Leistung, doch die darauffolgende Zeit war keine Besserung wert. Interimstrainer Hassan Khalifa konnte nur einen Sieg einfahren, was die Krise noch vertiefte.

Unter Sergio Conceicao, der im Oktober die Verantwortung übernahm, zeichnete sich eine Trendwende ab. Die Mannschaft stabilisierte sich, gewann sieben Spiele in Serie und gewann an Selbstvertrauen. Dennoch bleibt die Wahrheit bestehen: Die letzten Spiele brachten nur noch drei Punkte aus den letzten drei Partien, was den Abstand zum Spitzenreiter, Al Hilal, auf unglaubliche 17 Punkte anwachsen ließ.

Noch immer klafft eine große Lücke zwischen den Erwartungen und den tatsächlichen Ergebnissen. Die spielerische Qualität im Kader ist vorhanden – Benzema, Diaby und Aouar sollen die Offensive tragen – doch die Konstanz fehlt bislang. Teamtaktisch ist mit Sergio Conceicao ein System erkennbar, das auf flach angelegte Ballbesitzphasen und ein variables Umschaltspiel setzt.

Auf der Gegenseite steht Al Okhdood – eine Mannschaft, die sich bislang im Überlebenskampf befindet. Seit ihrer Rückkehr in die höchste Liga hat das Team immer wieder den notwendigen letzten Tag genutzt, um sich knapp über der Abstiegszone zu halten. Die niederländische Taktiklegende Marius Sumudica hat in kurzer Zeit für eine kleine Verbesserung gesorgt: Ein Sieg, ein Unentschieden, zwei Niederlagen unter seiner Leitung – alles in allem keine großen Sprünge, aber Stabilität im schlimmsten Fall.

Die Defensive bei Al Okhdood leidet deutlich, was in 16 Spielen 11 Niederlagen erklärbar macht. Das Team wird an die Grenzen gebracht, zuletzt nach einer Rote Karte gegen Nguen, der in der letzten Begegnung gegen Al Riyadh vom Platz gestellt wurde. Damit verliert man einen Schlüsselspieler, während Juan Pedroza und Christian Bassagog wieder in die Startformation rücken könnten.


— Schlüsselduelle, Personalien und taktische Aussichten —

Für die Gastgeber wird es interessant zu beobachten sein, wie Sergio Conceicao auf die Verletzungssorgen reagiert. Derzeit stehen Abdulrahman Al Obud, Faisel Al-Ghamdi und Saad Al-Mousa nicht zur Verfügung – letzterer fehlt schon länger. Für den Trainer ist die Frage, ob er offensiv mit Benzema, Diaby und Aouar durchstarten lässt oder alternative Mittelfeldlösungen findet.

Personell könnte es Änderungen in der Startformation geben, um frischen Wind zu bringen. Die mögliche Aufstellung mit Rajkovic im Tor, Fabinho und Pereira in der Abwehr sowie einem offensiven Mittelfeld mit Benzema und Aouar zeigt, wie ambitioniert die Ansätze für das Spiel sind.

Bei Al Okhdood wird das Fehlen von Tokmac Chol Nguen im Mittelfeld eine Schwächung bedeuten. Ob Juan Pedroza als Ersatz den nötigen Impuls setzen kann, bleibt abzuwarten. Die Mannschaft braucht Disziplin in der Defensive und eine kluge Offensi-rategie, um zumindest einen Punkt zu sichern oder – besser noch – den Platzverweis im letzten Spiel zu kompensieren.


— Zusammenfassung: Erwartete Spielentwicklung und Ergebnisprognose —

In der Analyse der letzten Wochen steht fest: Al Ittihad ist deutlich favorisiert. Die Mannschaft ist technisch überlegen und hat die besseren Einzelspieler – vor allem im Sturm und Mittelfeld. Die aktuelle Form mag nicht die beste sein, doch in einem Heimspiel gegen einen Abstiegskandidaten wie Al Okhdood sollte sie den Unterschied ausmachen.

Die Schwäche bei den Gästen in der Defensive wird in der Spielanalyse als makelloses Ziel für die heimischen Offensivkräfte gesehen. Mit Benzema, Diaby und Aouar könnten die Gastgeber die entscheidenden Tore erzielen.

Unsere Prognose: 3:0 für Al Ittihad – ein Sieg, der die Fans endlich wieder aufatmen lässt und das Selbstvertrauen zurückbringt.


Für dich bedeutet das: Ein Spiel voller Emotionen, taktischer Tiefe und individuellem Können. Wenn du den Puls des saudi-arabischen Fußballs spüren willst, ist dieses Spiel ein Muss!

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