Drittes Kapitel im Pokalkrieg: Roma gegen Torino – wer zieht ins Viertelfinale ein und setzt ein Zeichen im italienischen Fußball?

DatumTeamsWettbewerbOrtWichtigste Fakten
Dienstag, nächster WocheRoma – TorinoCoppa Italia Last-16Stadio Olimpico, RomRoma spielt noch keine Runde, Torino hat bereits zwei gewonnen, Ziel: Einzug ins Viertelfinale nächsten Monat

— Match-Preview: Historie & aktuelle Lage

Vor dem anstehenden Duell in der Coppa Italia stehen Roma und Torino vor einer entscheidenden Weggabelung. Für die Römer geht es um den ersten halbwegs bedeutenden Erfolg seit fast zwei Jahrzehnten in diesem Wettbewerb, während die Granata bereits zwei Runden hinter sich haben und vor dem nächsten Schritt stehen, um auf der nationalen Bühne wieder Fuß zu fassen.

Roma, ein Verein mit einer tief verwurzelten Geschichte im italienischen Fußball, hat seit 2005 keinen Triumph mehr im Pokal gefeiert. Das letzte Mal, als sie den Pokal hocherhobenen Hauptes verließen, liegt fast 18 Jahre zurück. Seitdem stagniert die Erfolgskurve, eine Erfüllung ihres Talentes und ihrer Chancen in einem der prestigeträchtigsten nationalen Turniere Italiens bleibt aus.

Historisch betrachtet haben nur die beiden Mailänder Klubs sowie Juventus häufiger die letzten vier erreicht. Doch in der jüngeren Vergangenheit hat Roma im Pokal oft das Nachsehen gehabt, auch wenn sie in den europäischen Wettbewerben durchaus die internationale Bühne beherrschten, was den Druck erhöht, endlich wieder ein bedeutendes Stück Trophäen in die Museen der Ewigen Stadt zu holen.

Letztes Jahr scheiterte Roma im Viertelfinale an Milan, zeigte aber unter neuem Trainer, dem Europa League-Sieger Gian Piero Gasperini, Aufwärtstendenz. Mit dem Freilos in der aktuellen Runde kann das Team nun den nächsten Schritt machen, um nicht nur das Viertelfinale, sondern auch eine mögliche Finalteilnahme ins Visier zu nehmen.

Torino hingegen, stets eine schwer kalkulierbare Macht in Italien, kehrt nach einem kurzen Abstecher auf der europäischen Bühne in den Wettbewerb zurück, ausgestattet mit dem Selbstvertrauen vergangener Siege und der Hoffnung, eine bessere Leistungsserie zu zeigen.

Ihre letzten Begegnungen im Stadio Olimpico gestalteten sich jedoch alles andere als erfolgreich: Im September schoss Giovanni Simeone die Gäste mit einem späten Tor auf die Siegerstraße. Seitdem ist das Team von Marco Baroni durchwachsen unterwegs, leidet an defensiven Schwächen und hat gerade in der Liga Rückenwind verloren.

Trotz dieser Schwierigkeiten kann Torino auf die positive Erinnerung an den letzten Pokalauftritt bauen, als sie sich durch knappe Siege gegen Modena und Pisa bis hierher gekämpft haben. Die Historie zeigt, dass dieses Turnier für den Verein mehr als nur ein Wettbewerb ist – es ist eine Chance, wieder in den Mittelpunkt des italienischen Fußballs zu rücken.


— Team-News & Startaufstellungen: Wer wird am Dienstag auflaufen?

In der Kaderplanung beider Trainer herrscht trotz der absehbaren Rotation rege Aktivität. Staatspräsidenten und Klubverantwortliche sind sich bewusst, dass in den Pokalwettbewerben oft kleinere Details über den weiteren Verlauf entscheiden – das richtige Personal auf dem Platz kann den Unterschied machen.

Gasperini, bei Roma an der Seitenlinie, kann voraussichtlich Bryan Cristante wieder einsetzen, nachdem dieser im Ligaspiel zuletzt gesperrt war. Allerdings fehlen weiterhin Schlüsselspieler: Artem Dovbyk, Leon Bailey und Lorenzo Pellegrini plagen Verletzungen, während Neil El Aynaoui wegen des Afrika-Cups nicht zur Verfügung steht. Evan Ndicka, nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup, ist fraglich.

In derago? Die offensive Aufstellung bleibt in der Schwebe, vor allem, wer die Nachfolge in der Sturmspitze antritt, nachdem Ferguson gegen Sassuolo verletzungsbedingt ausschied. Auch bei Torino gibt es personelle Veränderungen: Simeone, Njie und Adams wollen ihre Chancen nutzen, während Zapata und Ngonge nach Startniederlagen wieder auf ihrer Abschlusspower hoffen.

Torinos Coach Baroni muss auf Ivan Ilic, Marcus Pedersen und Perr Schuurs verzichten. Cesare Casadei, der das entscheidende Tor gegen Pisa erzielte, ist wieder einsatzbereit.

Potenzielle Startaufstellungen sind:
Roma: Svilar – Mancini, Ziolkowski, Ghilardi – Rensch, Cristante, Pisilli, Tsimikas – Soule, El Shaarawy – Ferguson
Torino: Israel – Tameze, Maripan, Coco – Aboukhlal, Anjorin, Ilkhan, Vlasic, Biraghi – Njie, Simeone


— Spielanalyse: Taktik, Chancen & Prognosen

Roma bringt eine beeindruckende Defensivbilanz mit – eine der besten Europas. Das Team hat in der Serie A bislang nur wenige Gegentore kassiert, was auf eine gut organisierte Abwehr und diszipliniertes Stellungsspiel schließen lässt. In der Vergangenheit hat Gasperini stets Wert auf defensive Stabilität gelegt, was bei einem Pokal-Auswärtsspiel gegen unberechenbare Gegner wie Torino von größter Bedeutung ist.

Torino, von seiner Seite, muss Probleme in der Defensive beheben, um im Olympico bestehen zu können. Die hohe Anzahl an Gegentreffern unterstreicht die defensiven Schwächen, die gegen eine gut dribbelnde Offensivkraft wie Soule und El Shaarawy vielleicht wieder zum Vorschein kommen könnten. Zugleich verfügen sie über offensive Umschaltmomente, die Roma in Bedrängnis bringen könnten, insbesondere bei Kontersituationen über Simeone.

Das Prognoseergebnis: Ein knappes Spiel mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine Tor-Entscheidung zugunsten der Heimmannschaft. Die Faktore: Heimvorteil, bessere Defensive und die Erfahrung, in solchen Partien die Nerven zu behalten.

Die Wahrscheinlichkeit eines Ausgangs:
Roma siegt minimal 1:0. Das könnte durch eine standhafte Defensive und das Geschick im letzten Drittel erreicht werden. Somit erscheint die Voraussage für den Ausgang des Spiels:

„Roma 1 – 0 Torino“ – ein Resultat, das die Erwartung widerspiegelt, dass die Giallorossi trotz vieler Verletzter die Oberhand behalten und den Weg ins Viertelfinale ebnen.


Zusammenfassung

Du hast hier eine Chance, einen tiefen Einblick in den aktuellen Zustand, die historische Bedeutung und die taktische Ausrichtung beider Teams zu gewinnen. Während Roma wiederholt ihre Defensi-ärke unter Beweis stellt, sucht Torino nach Stabilität und offensive Impulse. Das Spiel bietet die Möglichkeit, den Standard der italienischen Cup-Geschichte Hollywood-reife Spannung zu verleihen, mit einem kleinen Vorteil für die Gastgeber, die ihren Heimvokal kraftvoll nutzen wollen, um in der nächsten Runde gegen Inter das Parkett zu betreten.

Die Entscheidung fällt wahrscheinlich im kleinen Detail, aber die Chancen sprechen für einen knappen Heimsieg, der den Luxus eines minimalen Vorsprungs für das Rückspiel in Turin bietet. Für dich heißt es jetzt: dranbleiben, die letzten Personalschwankungen beobachten – und Dich auf ein intensives, taktisch geprägtes Duell freuen, das den italienischen Cup weiter nach vorne bringt.

🏆 Empfehlungen

⭐⭐⭐⭐
100% bis zu €100
Mindestquote: 1,80
⭐⭐⭐⭐⭐
100€ Freebets
KEINE WETTGEBÜHR
⭐⭐⭐⭐
100% bis zu €80
Mindestquote: 1,65

Als Partner-Webseite erhalten wir möglicherweise eine Provision, wenn Du Dich über unsere Links anmeldest.

Alle gelisteten Sportwettenanbieter besitzen eine deutsche Sportwettenlizenz der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL). Infos zu Lizenzinhabern findest Du auf der offiziellen Whitelist der GGL.

Die aufgeführten Wettanbieter sind offiziell lizenziert (Whitelist) | 18+ | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de